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So. 18.11.
Einlass 19.30 Uhr
Beginn 20.30 Uhr
AUSVERKAUFT!
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Die Parquet Courts sind eine dieser angehenden Kultbands, die aus ihrer Nische heraus so viele Menschen mit ihrem Mix aus Sprechgesang, Gitarren und einem unheimlich ansteckenden Groove aus dem Alltag in die Clubs reißen. Und so ist es auch bei ihrem mittlerweile fünften Album „Wide Awake“,  das am 18. Mai via Rough Trade Records erscheinen wird und von Unabhängigkeit, Individualität, Kollektivismus und Öffentlichkeit handelt. Im Kern geht es um Liebe – aber der Sound der Band wird von einer neuen Frische umweht, der die Band und ihr rastloses Treiben auf ein neues Level bringt. Ein Teil dieser neuen Entwicklung ist wohl dem Produzenten Brian Burton – besser bekannt als Danger Mouse – zu verdanken. Aber letztlich ist es auch ein Ergebnis der neuen Qualität im Songwriting der Band. “The ethos behind every Parquet Courts record is that there needs to be change for the better, and the best way to tackle that is to step out of one’s comfort zone”, kommentiert dazu Sänger und Gitarist A. Savage. “I personally liked the fact that I was writing a record that indebted to punk and funk, and Brian’s a pop producer who’s made some very polished records. I liked that it didn’t make sense." Und es war auch die Idee von Danger Mouse – bekennender Fan der Band - die Zusammenarbeit anzuregen und ihnen die Möglichkeit aufzuzeigen über ihren bisherigen klanglichen Tellerrand zu blicken. Die Songs, die von Savage und Austin Brown geschrieben und durch die Rhythmusgruppe, in Form von Drummer Max Savage und Bassist Sean Yeaton, auf ein ganz neues Level gebracht wurden, sind weiterhin randvoll gefüllt mit traditioneller Punk-Rock-Leidenschaft, genauso wie mit lyrischer Zärtlichkeit. Als Vorbild nahm man sich Bands wie Youth of Today, Gorilla Biscuits und Black Flag, die vermögen mit der Dualität von Wut und Fröhlichkeit in ihren Songs zu jonglieren. "All those bands make me want to dance and that's what I want people to do when they hear our record", sagt Savage, während für Brown Tod und Liebe als Themen die größten inhaltlichen Einflüsse waren. “In such a hateful era of culture, we stand in opposition to that — and to the nihilism used to cope with that — with ideas of passion and love”, sagt Brown. Ziel war es, ein Album mit der komplexen Aufgabe zu machen, den Hörer zum Tanzen zu bringen und den Widerstand durch eine Kombination aus Groove, Spaß und Empörung zu formieren. Oder anders formuliert: “Expressing anger constructively but without trying to accommodate anyone.”

Veranstalter: Prime Entertainment

Parquet Courts
Support: Big Joanie